Ätherische Öle

 

Bereits in der Antike galt: „Das beste Rezept für die Gesundheit besteht darin, dem Gehirn süße Düfte zuzuführen“.

Ätherische Öle für mehr Wohlbefinden

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Ätherische Öle für mehr Wohlbefinden

Ätherische Öle können Stimmungen beeinflussen und wirken sich positiv auf das menschliche Wohlbefinden aus – seelisch und körperlich. Bereits in der Antike galt: „Das beste Rezept für die Gesundheit besteht darin, dem Gehirn süße Düfte zuzuführen“.

"Ätherisch" ist eine Ableitung des griechischen „aither“ und bedeutet „Himmelsduft“. Diese Substanzen sind eigentlich zart und flüchtig, doch in Konzentration riechen sie recht kräftig. Ätherische Öle werden auch die „duftenden Seelen der Pflanzen“ genannt.

Nicht nur, dass bereits die Römer ihr Badewasser gern durch ätherische Öle anreicherten, deren exzentrischer Kaiser Nero perfektionierte sogar die Anwendung. Angeblich befand sich unter seinem Palast ein Röhrensystem, durch das die Düfte der ätherischen Öle in alle Räume geleitet werden konnten. Die Römer waren es auch, die sie in die Welt hinaus getragen haben.




Ätherische Öle: Wohlriechende Harmonie
Gerüche wirken auf eine faszinierende Weise: Man riecht den Hauch eines bestimmten Parfums und denkt sofort an die erste Liebe. Oder ein orientalisches Gewürz lässt einen in Erinnerungen an den schönsten Urlaub des Lebens schwelgen. Besonders spannend ist, dass an Gerüche oft Gefühle gekoppelt sind. Viele Menschen verspüren zum Beispiel beim Geruch eines Waschmittels ein echtes Glücksgefühl, denn sie erinnern sich an unbeschwerte Tage in der Kindheit.

Über das limbische System werden Duftstoffe direkt zum Großhirn weitergeleitet. Sie können anregen oder beruhigen – dabei werden Aufmerksamkeit, Konzentration und Intuition beeinflusst. Mit einer Aromatherapie kommen Körper, Geist und Seele in einen ausgeglichenen Zustand, in dem sich die Selbstheilungskräfte besonders gut entfalten können. Ganz nebenbei, ätherische Öle wie Ylang-Ylang, Jasmin oder Rose sind auch bekannt dafür, dass sie die Sinnlichkeit anregen….. 

Aromatherapie mit ätherischem Öl
Ätherische Öle können auf viele Arten eingesetzt werden: als Tee, Balsam, beim Räuchern, in der Sauna, als Kosmetik, beim Inhalieren, in der Duftlampe und beim Baden. Und mindestens genau so viele verschiedene ätherische Öle stehen zur Wahl: Muskatellersalbei hebt die Stimmung, Orange fördert die Konzentration, Pfefferminze hält Insekten fern, Rosenholz hilft bei Angst, Rose öffnet das Herz, Thymian macht Mut zur Tat, Wermut regt die Lebensgeister an, Petersilie stärkt bei seelischem Druck, Mimose gibt Halt und stärkt das Selbstvertrauen und Mandarine macht unternehmungslustig.

Reinheit und Qualität eines ätherischen Öls entscheiden, wie gut es wirkt. Hochwertige ätherische Öle haben ihren Preis, durch die aufwendige Herstellung. Die Pflanzen werden kontrolliert-biologisch, wild oder rückstandsfrei (eignet sich besonders für Allergiker) angebaut und das Öl nach strengen Richtlinien produziert. Nur die Bezeichnung „100 Prozent reine ätherische Öle“ garantiert ein Produkt von höchster Qualität. Nicht alle eignen sich jedoch zur inneren Anwendung und keines sollte unverdünnt auf die Haut aufgetragen werden.

Hier noch ein kleiner Tipp gegen Liebeskummer: 2 Tropfen Iriswurzel (1 Prozent in Weingeist) und 3 Tropfen Rose in die Duftlampe geben und die seelische Blockade weicht auf.

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