Tigermücke

 

Hier informiert Sie die Immonet-Redaktion regelmäßig über aktuelle Trends und Tipps rund um das Bauen, Finanzieren, Umzug uvm.

So hat die Tigermücke keine Chance
So hat die Tigermücke keine Chance
© Wikimedia Commons/James Gathany, CDC

Aktuelles

So hat die Tigermücke keine Chance

Hamburg – Tropenexperten beobachten mit Sorge, dass die heimischen Stechmücken hierzulande gefährliche Verstärkung bekommen. Seit einiger Zeit ist die asiatische Tigermücke in warmen Monaten auch in Deutschland anzutreffen. Das Immobilienportal Immonet weiß, wie Sie die Mückenplage in den Griff bekommen.

 

Verstärkung für heimische Mücken

Durch Waren und Reisende eingeschleppt, findet die Tigermücke angesichts des immer milderen Klimas auch in Europa gute Lebensbedingungen. Ihr Stich kann gefährliche Folgen haben, denn die Tigermücke, die gut an ihren schwarz-weißen Streifen zu erkennen ist, überträgt tropisches Fieber. Während sie bei uns in den kälteren Wintermonaten (noch) keine Überlebenschancen hat, ist sie in Italien inzwischen zu Hause. Dort melden Gesundheitsbehörden inzwischen rund 150 Fälle von tropischem Fieber. Experten gehen davon aus, dass die Tigermücke angesichts des fortschreitenden Klimawandels spätestens in 20 bis 40 Jahren auch in Deutschland langfristig heimisch wird.

So bleiben die Plagegeister draußen

Als beste Maßnahme haben sich dichte Fliegengitter für Fenster und Türen bewährt. In der Regel werden sie mit selbstklebendem Klettband kostengünstig und problemlos angebracht. Im Fachhandel gibt es außerdem entsprechende Rahmen für Fenster und Türen, die sich verschrauben lassen. Wer in der Nacht seine Ruhe haben möchte, kann sich die lästigen Insekten mit einem Moskitonetz vom Leibe halten.

Tipps: Verzichten Sie in den Abendstunden, wenn die Mücken besonders aktiv sind, auf großzügiges Lüften. Wenn Sie Fenster und Türen weit öffnen, schalten Sie die Innenbeleuchtung aus. Denn helles Licht zieht neben Mücken auch Motten und Nachtfalter an.

Hausmittel gegen Mücken

Effektiven Schutz vor Mückenstichen versprechen Körperöle aus Zedernholz, Eukalyptus oder Zitrusfrüchten. Experten raten vom Einsatz von Duftlampen und Verdampfern ab. In geschlossenen Räumen eingesetzt, können sie Nebenwirkungen wie Kopfschmerz oder Unwohlsein auslösen. Zur stimmungsvollen Beleuchtung eignen sich in den Abendstunden auf Balkon oder Terrasse auch Zitronella-Kerzen, die einen intensiven Duft verströmen. Den mögen die Insekten nicht.

Wirksames aus der Apotheke

Sogenannte Repellents, das sind insektenabwehrende Einreibe- oder Aufsprühmittel, aus der Apotheke haben sich bewährt. Vor allem mit den Wirkstoffen Pyrethrum aus Chrysanthemen und Diethyltoluamid, kurz DEET, lassen sich gute Erfolge erzielen. Sorgsam angewendet, können sie auch Kleinkindern einen wirksamen Schutz vor Insektenstichen bieten. Wer davor zurückschreckt, seine Haut mit diesen Substanzen zu belasten, kann die Repellents auch auf die Kleidung auftragen.

Anzeige

Weitere Themen der Rubrik Design & Technik

Design & Technik

Digitale Bilderrahmen

Bilder in der Endlosschleife.

Die schwarze „Scheibe“ dreht sich noch

Das Comeback der Vinylschallplatte.

Kaffeemaschine

Der große Bohnenkult.

Aktuelle Kataloge von unseren Partnern

Katalogbestellung

Heiztechnikprodukte

Moderne Heiztechnik lohnt sich. Informieren Sie sich hier bei unseren Partnern.

Jetzt Kataloge bestellen

Weitere Top-Themen

Einrichtungsthemen

Dunstabzugshauben

Kunst im Alltag.

Whirlpools

Wohltat für Körper und Geist.

Hängeleuchten

Wer auf Designerstücke setzt, macht vieles richtig.