Im eigenen Fitnessraum lässt es sich jederzeit trainieren während draußen ungemütlichstes Wetter herrscht.
Körperliche Betätigung sorgt nicht nur für Wohlbefinden, sie kommt auch der Gesundheit zugute. Mit einem Fitnessraum in den eigenen vier Wänden kann man das Workout jederzeit in die Hand nehmen, unabhängig von Witterungsverhältnissen oder von den Öffnungszeiten eines Fitness-Studios.
Wer nicht regelmäßig ins Fitness-Studio geht, kann die monatlichen Beiträge getrost sparen und in einen eigenen Fitnessraum Zuhause investieren. Ausreden, mit denen man sich ums Training bugsiert, gehören damit der Vergangenheit an. Im eigenen Fitnessraum lässt es sich jederzeit trainieren während draußen ungemütlichstes Wetter herrscht. Bevor es losgehen kann, benötigt man einen kleinen Fitnessraum oder zumindest eine Fläche und eine Auswahl an Trainingsgeräten nebst professioneller Einweisung.
Neben einem einladenden Ambiente und den passenden Geräten für den Fitnessraum gehört natürlich auch ein Quentchen Selbstdisziplin zur Grundausrüstung eines Heimsportlers.
Fitnessraum und Zielsetzung - Ausdauertraining oder Sixpack?
Welche Geräte für den eigenen Fitnessraum ausgewählt werden, hängt davon ab, was man mit dem Training Zuhause erreichen möchte. Soll es nur ein Ausgleich zum Fitness-Studio oder zum Joggen sein, soll es dem Muskelaufbau dienen oder möchte man durch das Training Gewicht verlieren? Eine Grundausstattung für den Fitnessraum muss nicht teuer sein, richtet sich aber auch nach der Zielsetzung der sportlichen Betätigung. Auch die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten sollten den Zielen des Workouts angemessen sein. Wenn das Training dem Muskelaufbau dienen soll und ausschließlich Zuhause stattfinden wird, benötigt man einen Fitnessraum von mindestens 12 Quadratmetern. Geht es um gelegentliches Cardiotraining zur Stärkung von Herz- und Kreislauf, lässt sich vielleicht in Schlafzimmer oder in einem großen Flur ein Plätzchen für den Crosstrainer, das Laufband oder den Boxsack finden.
Fitnessraum - optimale Beschaffenheit der Räumlichkeit
Wenn man sich den Fitnessraum im Keller oder auf dem Dachboden einrichten möchte, sollte eines bedacht werden: Wer ordentlich trainiert, der transpiriert auch. Gerade trainierte Sportler schwitzen viel, weil die Schweißdrüsen optimal funktionieren und sich der Körper bei gleicher Leistung schneller abkühlt als bei Untrainierten. Für den Fitnessraum bedeutet das: Mindestens ein Fenster zur optimalen Belüftung und zusätzlich vielleicht einen Ventilator. Andernfalls wird nicht nur die Leistung gemindert, der Fitnessraum kann durch Kondensation bei mangelnder Lüftung an den Wänden schimmeln. Geflieste oder gelackte Wände sind daher ungeeignete Kandidaten für die Wanddekoration im Fitnessraum. Außerdem muss ein rutschfester Bodenbelag als Untergrund für die Trainingsgeräte her. Ein Spiegel, in dem sich der Körper der Länge nach betrachten lässt, dient der kontrollierten Körperhaltung beim Hanteltraining oder beim Yoga.
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