Räume zum Träumen

 

Einfach nur schlafen – das war einmal. Im modernen Schlafzimmer ist das Bett im Mittelpunkt einer ganzen Oase der Entspannung und des Wohlbefindens. Dieser „Wellness“-Trend macht sich auch an der Vielfalt an Farben, Möbeln und Accessoires bemerkbar.

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Das Schlafzimmer: Schlicht und elegant
© istockphoto.com/Ron Hohenhaus

Einrichten & Licht

Räume zum Träumen

Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlafzimmer. Liegen, lesen, lümmeln: Stil und Spaß sollten nicht zu kurz kommen. Auch auf den Schlaf kann eine lauschige Atmosphäre positiven Einfluss nehmen.

Einfach nur schlafen – das war einmal. Im modernen Schlafzimmer ist das Bett im Mittelpunkt einer ganzen Oase der Entspannung und des Wohlbefindens. Dieser „Wellness“-Trend macht sich auch an der Vielfalt an Farben, Möbeln und Accessoires bemerkbar, die im Schlafzimmer zu finden sind.
Oberstes Gebot im Schlafzimmer: Schlicht und elegant muss es sein. Schließlich ist das Schlafzimmer ein Ort der besonderen Momente im Leben.

Formen und Farben

Gerade die Farbgebung spielt eine besondere Rolle, damit man sich Entspannen und Wohlfühlen kann. So genannte Nicht-Farben wie Schwarz und Weiß lassen eine Fülle von Kombinationsmöglichkeiten – zum Beispiel mit Lichtquellen – oder in verschiedenen Abstufungen zu. Eine ganz besonders harmonische Stimmung entfaltet z.B. die bronzefarbene Lichtscheibe von hülsta vor dunklem Hintergrund.

Bei den Formen der Möbel sind neben klassischen Entwürfen aktuell moderne Designs gefragt. Dazu zählen vor allem geradlinige oder extravagante Formen und großzügige Flächen. Dabei dominieren Materialmischungen – verschiedene Holzoberflächen, Chrom kombiniert mit Schwarz oder Weiß, Hochglanzweiß und Glasfronten. Viele Kollektionen sind schlicht in der Form und dennoch raffiniert im Design.

Tipps und Einrichtungen sind z.B. bei hülsta oder MORGANA zu finden.

Komfortable Kopfteile

Beim Bett dominiert neben einem hohen Liegekomfort vor allem auch die hochwertige Optik. Gefragt sind großzügige Liegeflächen in edlem Naturholzrahmen wie zum Beispiel Nussbaum. Zentrales Designelement beim Bett ist das Kopfteil. Es ist aber nicht nur Zierwerk, sondern kann auch Funktionen übernehmen – etwa als Lichtquelle oder als vertikale Verbindung mit integrierten Nachttischchen. Manche Rückwände sind gepolstert und bieten so eine angenehme Rückenlehne fürs Lesen oder Fernsehen im Bett wie z.B beim Hochlehnbett Cocoon von Thomas Althaus. Ein Lederkopfteil bietet auch das Stollenbett „Elumo“ von hülsta. Im Zusammenspiel mit den Füßen aus glänzendem oder mattem Chrom entfaltet dieses Modell  einen ebenso gemütlichen wie eleganten Charakter.

Bett im Blickpunkt, Schrank im Hintergrund

Das Bett steht als Schlafoase im Mittelpunkt des Geschehens: Entsprechend „klein“ machen sich die anderen Schlafzimmermöbel. Schranksysteme überzeugen zwar mit intelligenter Innenaufteilung, geschmeidigen Auszügen und leichtgängigen Türen, treten aber gegenüber dem Bett optisch in den Hintergrund.
Gut geeignet sind Einbaulösungen oder Oberflächen wie Spiegel, Glas oder Lacke, die mit interessanten Lichtreflexen die Position des Bettes spiegeln. Auch Kommoden sollen möglichst dezent platziert sein.

Alles rund ums Schlafzimmer gibt es z.B. bei RUF-Bett oder you-desmo.

Accessoires verfeinern den Eindruck

Der Charakter eines Schlafraums lässt sich schon mit wenigen Accessoires verfeinern. Lampen, die ein warmes Licht geben; Bilder, die stimmungsvolle Akzente setzen; Kissen in den verschiedensten Farben, Formen und Größen: Der passende Zimmerschmuck sollte nicht zu aufdringlich und auf die Einrichtung abgestimmt sein. Dann verleiht er dem Schlafzimmer eine persönliche Note.

Denn es stimmt schon: Wie man sich bettet, so liegt man.

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