Einfach nur schlafen – das war einmal. Im modernen Schlafzimmer ist das Bett im Mittelpunkt einer ganzen Oase der Entspannung und des Wohlbefindens. Dieser „Wellness“-Trend macht sich auch an der Vielfalt an Farben, Möbeln und Accessoires bemerkbar.
Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlafzimmer. Liegen, lesen, lümmeln: Stil und Spaß sollten nicht zu kurz kommen. Auch auf den Schlaf kann eine lauschige Atmosphäre positiven Einfluss nehmen.
Einfach nur schlafen – das war einmal. Im modernen Schlafzimmer ist das Bett im Mittelpunkt einer ganzen Oase der Entspannung und des Wohlbefindens. Dieser „Wellness“-Trend macht sich auch an der Vielfalt an Farben, Möbeln und Accessoires bemerkbar, die im Schlafzimmer zu finden sind.
Oberstes Gebot im Schlafzimmer: Schlicht und elegant muss es sein. Schließlich ist das Schlafzimmer ein Ort der besonderen Momente im Leben. Gerade die Farbgebung spielt eine besondere Roll. So genannte Nicht-Farben wie Schwarz und weiß lassen eine Fülle von Kombinationsmöglichkeiten – zum Beispiel mit Lichtquellen – zu.
Formen und Farben
Die bronzefarbene Lichtscheibe des hülsta-Ensembles entfaltet vor dunklem Hintergrund eine ganz besonders harmonische Stimmung, die zum Entspannen und Wohlfühlen einlädt.
Bei den Formen sind neben klassischen Entwürfen aktuell modernen Designs gefragt. Dazu zählen vor allem geradlinige oder extravagante Formen und großzügige Flächen. Dabei dominieren Materialmischungen – verschiedene Holzoberflächen, Chrom kombiniert mit Schwarz oder Weiß, Hochglanzweiß und Glasfronten. Viele Kollektionen sind schlicht in der Form und dennoch raffiniert im Design.
Komfortable Kopfteile
Beim Bett dominiert neben einem hohen Liegekomfort vor allem auch die hochwertige Optik. Gefragt sind großzügige Liegeflächen in edlem Naturholzrahmen wie zum Beispiel Nussbaum.
Zentrales Designelement beim Bett ist das Kopfteil. Es ist aber nicht nur Zierwerk, sondern kann auch Funktionen übernehmen – etwa als Lichtquelle oder als vertikale Verbindung mit integrierten Nachttischchen. Manche Rückwände sind gepolstert und bieten so eine angenehme Rückenlehne fürs Lesen oder Fernsehen im Bett. Beim Hochlehnbett von BoConcept (s.o.) in edlem Walnuss-Furnier und schwarzer Leder-Optik etwa werden diese Vorzüge gekonnt miteinander kombiniert. Ein Lederkopfteil bietet auch das Stollenbett „Elumo“ von hülsta. Im Zusammenspiel mit den Füßen aus glänzendem oder mattem Chrom entfaltet dieses Modell einen ebenso gemütlichen wie eleganten Charakter.
Bett im Blickpunkt, Schrank im Hintergrund
Das Bett steht als Schlafoase im Mittelpunkt des Geschehens: Entsprechend „klein“ machen sich die anderen Schlafzimmermöbel. Schranksysteme überzeugen zwar mit intelligenter Innenaufteilung, geschmeidigen Auszügen und leichtgängigen Türen, treten aber gegenüber dem Bett optisch in den Hintergrund.
Gut geeignet sind Einbaulösungen oder Oberflächen wie Spiegel, Glas oder Lacke, die mit interessanten Lichtreflexen die Position des Bettes spiegeln. Auch Kommoden sollen möglichst dezent platziert sein.
Accessoires verfeinern den Eindruck
Der Charakter eines Schlafraums lässt sich schon mit wenigen Accessoires verfeinern. Lampen, die ein warmes Licht geben; Bilder, die stimmungsvolle Akzente setzen; Kissen in den verschiedensten Farben, Formen und Größen: Der passende Zimmerschmuck sollte nicht zu aufdringlich und auf die Einrichtung abgestimmt sein. Dann verleiht er dem Schlafzimmer eine persönliche Note. Denn es stimmt schon: Wie man sich bettet, so liegt man.
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