Mobiles Grillen

 

Wer das Grillvergnügen an den Strand oder in den Stadtpark verlegen möchte, benötigt einen mobilen Grill. Lesen Sie bei uns, worauf Sie beim Kauf achten sollten und wie Sie Ihr Steak gesünder grillen.

Mobiler Grill im Garten
Mobiler Grill im Garten
© fotolia.com/Kzenon

Garten

Tipps für gesundes Grillen unterwegs

Dem Grillvergnügen sind im Sommer kaum Grenzen gesetzt: Überall im Freien brutzeln Würstchen, Steaks und Schaschliks auf dem Rost. Wer das Grillen an den Strand oder in den Stadtpark verlegen möchte, benötigt einen mobilen Grill. Lesen Sie bei uns, worauf Sie beim Kauf achten sollten und wie Sie Ihr Fleisch gesünder grillen.

Es muss ja nicht immer der Balkon oder der eigene Garten sein – in einer anderen Umgebung weht frischer Wind um die Grillwurst! Um das Freiluftvergnügen in die Tat umzusetzen, benötigen Grillfans einen leicht zu transportierenden Grill. Zwar ist grundsätzlich jedes mobile Grillgerät überall einsetzbar, ambitionierte Hobbygriller sind bei der Auswahl ihrer Hardware dennoch wählerisch.

Mobile Grills für draußen

Einweggrills sind bereits ab etwa drei Euro zu bekommen, haben aber einige Nachteile: Sie räuchern stark, bieten wenig Platz für Grillgut und produzieren viel Müll. Grundsätzlich gilt: Mobile Grillgeräte sollten nicht zu verstärkter Rauchentwicklung führen, die Glut möglichst lange heiß halten und leicht zu tragen sein. Außerdem ist wichtig, dass der Abstand von Grillrost und Glut möglichst groß ist, damit das Fleisch nicht anbrennt und damit ungenießbar wird. Tipp: Ein spülmaschinentauglicher Rost erleichtert den Abwasch.

Tragbare Grills für unterwegs

Grilleimer aus rostfreiem Stahl von Sagaform

Ein Eyecatcher: Grilleimer aus rostfreiem Stahl von Sagaform

Notebook-Grill von Klein & More

Edel verchromt und faltbar: Notebook-Grill von Klein & More

Grilliput Minigrill

Klein aber oho: Der Minigrill "Grilliput" von Nuardis

Fyrkat Holzkohlengrill

Farbenfroher Picknick-Grill: Das Modell "Fyrkat" von Bodum

Monolith Keramikgrill

Ein Alleskönner: Der Keramikgrill von Monolith kann auch backen

Mini BBQ-Grill

Minigrill aus lackiertem Stahl: Der "Mini BBQ" von Contento

Tipps für gesünderes Grillen

Bei gesundheitsbewussten Grillfreunden landen neben der obligatorischen Bratwurst immer öfter Fisch und Gemüse auf dem Rost. Wer sich jedoch ein klassisches Steak mit dem unverwechselbaren Holzkohle-Aroma wünscht, sollte fettarmes Fleisch einkaufen. Denn: Fette, Öle, Marinaden und Fleischsaft können gesundheitsschädliche Stoffe erzeugen, wenn sie in die Glut tropfen und verbrennen. Die Entstehung dieser sogenannten PAK (Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe) lässt sich durch den Gebrauch von Aluschalen verhindern. Dabei gilt die Faustregel: Je größer der Abstand vom Fleisch zur Glut, desto besser.

Wer Anzünder benutzt, sollte warten, bis diese vollständig verbrannt sind und eine Ascheschicht auf der glühenden Holzkohle liegt. Am besten gleich zu Anzündern und Holzkohle mit Biosiegel greifen! Tipp: Das Grillgut großzügig mit Salbei, Rosmarin, Oregano oder Thymian anreichern, da Würzkräuter die gefährlichen Kohlenwasserstoffe binden.

Rechtliches zum Grillen auf Balkon und Terrasse

Grillen macht Spaß - den Nachbarn jedoch nicht immer. Damit es nicht zu Streitigkeiten wegen Fleischgerüchen, Rauch und Musik kommt, sollte ab 22 Uhr die Lautstärke gedämmt werden und kurz vorher die letzte Grillwurst auf dem Rost liegen. Nähere Informationen zu rechtlichen Stolpersteinen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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