Drei Engel für ... Sie. Nicht jeder Mensch hat von Natur aus das richtige Händchen, um sein Zuhause zur wohnlichen Heimat zu machen. Immonet.de hilft dabei. Einmal monatlich verlosen wir eine professionelle Wohnberatung unserer „Engel“.
Zu wenig Platz? Totales Chaos oder einfach nur verstaubt? Nicht jeder hat das Geschick, mit wenigen Handgriffen aus einer drögen Etagenwohnung einen kleinen Palast zu schaffen. Genau das richtige Betätigungsfeld für die neuen Online-Einrichtungsprofis von Immonet.de. Einmal monatlich verlosen wir eine professionelle Wohnberatung unserer „Drei Engel für Immonet“. Wer nicht gewinnt, kann seinen Wunsch-Engel einfach buchen und erhält einen exklusiven Immonet-Rabatt. Bewerben Sie sich am besten sofort – und vielleicht heißt es dann schon beim nächsten Mal: Drei Engel für ... Sie. Unsere Engel sind:
Wohnexpertin Katharina Semling | Dipl.Ing. Regina Midderhoff | Wohnkosmetikerin Constanze Köpp

In diesem Monat dürfen unsere "Drei Engel für Immonet" der vierköpfigen Familie Vofrei aus Glandorf mit einer Wohnberatung zu einem neuen Wohngefühl verhelfen.
Die Familie wünscht sich für ihr Wohnzimmer etwas mehr Pfiff, um so ihren modernen Stil besser zu betonen und hervorzuheben. Auch die beiden 9 und 13 Jahre alten Kinder sollen sich darin wohlfühlen.
"Langweilig" und ohne klare Linie
Familie Vofrei selbst empfindet ihr jetziges Wohnzimmer als "langweilig" und wünscht sich mehr Pepp. Allerdings traten Sie auch mit den Bitte an uns heran, die vorhandenen Möbel weitestgehend zu erhalten. Was in Bezug auf die Möbel als erstes auffällt, ist, dass es keine klare Farb- oder Materiallinie gibt. Es wird helles mit dunklem Holz vermischt und eine klassische schwere Kommode wird mit einer schlanken Schrankwand kombiniert. Auch der wuchtige Fernsehsessel spricht eine deutlich andere Stilsprache als die leichten Rattanstühle am Esstisch.
Unruhiges Farbspiel
Der Stilmix der Möbel spiegelt sich auch in der Farbwelt innerhalb des Zimmers wieder. Grundton bildet ein kräftiges Terrakotta, das an mehreren Stellen durch quadratische Farbfelder ergänzt wird, die von Orange, über Rot bis hin zu Lilatönen ein breites Spektrum abbilden. Im Kontrast dazu stehen die weißen Gardinen mit Druckmotiven. Insgesamt ein bisschen "zu viel des Guten", meint unsere Wohnspezialistin Regina Midderhoff.
Vorher | Nachher: Grundriss | Ansicht | Farbe | Produkte
Die Möbel werden ein wenig umgestellt, bzw. ausgetauscht. Beginn neben der Glastür rechts, wenn man den Raum betritt – dann umlaufend:
Akzentuierte Verschiebungen
Die Kommode bleibt an ihrem angestammten Platz. Rechts und links werden die vorhandenen Ikea Leuchten platziert. Der Relaxsessel wird ein wenig weiter in die Ecke verschoben und mit einer Extra-Leselampe mit Spot-Beleuchtung ausgestattet. Die Sofaecke bleibt an ihrem Platz, wird aber im optimalen Falle ausgetauscht.
Kleines Ausmisten
Der Essbereich wird von großen Topfpflanzen, schon vor dem Erker, links und rechts stehend eingerahmt. So nehmen sie keine Helligkeit weg und bekommen dennoch ausreichend Licht. Aus der Wohnwand wird das Vitrinenelement herausgenommen – es entfällt ersatzlos. Die verbleibenden Elemente werden zusammengefügt. So laufen die Linien der Regalbretter optisch horizontal gleichmäßig durch das Möbel. Es wirkt somit leichter, moderner und ruhiger.
Vorher | Nachher: Grundriss | Ansicht | Farbe | Produkte
Die dekorative dunkle Kommode bleibt erhalten und wird noch ein wenig stärker in Szene gesetzt. So können hier schöne Urlaubs- oder Familienbilder einen passenden Rahmen für den Spiegel bilden.
Schlichte Eleganz
Die vorhandenen Gardinen werden gegen rein naturweiße ausgetauscht, bleiben aber in der Machart erhalten. Dies gilt sowohl für das große Fenster an der langen Wand als auch für die großen bodentiefen Fenster im Essbereich. Um den Blick auf die großzügige Glasfront frei zu geben und noch mehr Licht ins Zimmer zu lassen, werden die Gardinen jedoch von der vorderen Ecke in den hinteren Bereich versetzt. Vorne bleibt nur ein dekorativer Schal.
Akzente und neue Schwerpunkte
Die Rattanstühle werden mit einem kleinen Farbklecks versehen und bekommen grüne Sitzpolster. Der Tisch erhält passend dazu eine entsprechende Tischdecke sowie ein wenig Dekoration.
Im Raum werden optimalerweise die Sofamöbel ersetzt. Der Relaxsessel wird gegen eine hellere Variante ausgetauscht, passend zum angesagten "Urban living“ -Stil. Das Sofa sollte in einem satten Braunton gewählt werden, der schon von gnaz allein Gemütlichkeit und Wärme erzeugt. Viele Hersteller bieten auch einen passenden Hocker mit an, der sowohl als zusätzliche Sitzfläche als auch als Tisch genutzt werden kann. Oft wird das Sofa auch mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet, wie beispielsweise einer verstellbaren Sitzfläche. Diese lässt sich bei einigen Modellen unter der Rückenlehne hervor- schieben, was die Fläche verlängert und somit den „Familien – Kuschel – Faktor“ erhöht.
Farbharmonie
Zu guter Letzt weicht der graue Teppich einem neuen hellen Exemplar - ein Extra für den Wohlfühlfaktor. Naturweiße Kissen und Dekoelemente fügen sich wunderbar in diese neue Farbigkeit ein.
Vorher | Nachher: Grundriss | Ansicht | Farbe | Produkte
Konzept:
Um einen wirklich neuen und frischen Raumeindruck zu erzeugen wurde in diesem Fall nicht auf das große Möbelrücken, sondern auf einen echten Farbsprung gesetzt. Das Wohnzimmer wandelt sich vom „fast etwas zu viel des guten“ Rot-Ton zu einem angenehm kuscheligen und unaufdringlichen Grün mit einem roten Highlight.
Umsetzung:
Die Wände werden ab der Sockelleiste bis zur Oberkante der Terrassentür in dem Grünfarbton gestrichen. Dann folgt umlaufend eine feine rote Linie. Darüber bleibt alles weiß. Das erzeugt im Raum eine angenehme Ruhe und Einheitlichkeit.
Farbtöne:
Grün: G9.13.81 (dunklerer Ton) oder G9.10.83 (hellerer Ton) Herbol Farbe & ArchitekturRot: Englischrot
Vorher | Nachher: Grundriss | Ansicht | Farbe | Produkte
Vorher | Nachher: Grundriss | Ansicht | Farbe | Produkte
Machen Sie mit und gewinnen Sie eine professionelle Wohnberatung.